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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Kurz gesagt: Du kaufst Zugang zu digitalem Lernmaterial. Ein Serienpass gilt dauerhaft, ein Abo, bis du es kündigst. Das Material ist für dich persönlich.

1. Wer verkauft

Vertragspartner ist Webionic, Puch bei Weiz, Puch bei Weiz, Österreich, E-Mail benedikt@verstehen.xyz (weitere Angaben im Impressum). Diese Bedingungen gelten für alle Käufe auf den Webseiten von verstehen.xyz, zum Beispiel mathe.verstehen.xyz.

2. Was du kaufst

Das Material gibt es als PDF zum Ansehen und Herunterladen. Du brauchst einen aktuellen Browser und ein Programm, das PDFs öffnet. Es gibt keinen Kopierschutz. Die Videos selbst sind und bleiben kostenlos auf YouTube. Für einen Kauf brauchst du ein kostenloses Konto.

3. Vertragsschluss und Bezahlung

Die Darstellung der Produkte ist noch kein verbindliches Angebot. Mit dem Klick auf „Zahlungspflichtig bestellen“ bzw. „Zahlungspflichtig abonnieren“ gibst du ein verbindliches Angebot ab. Danach bezahlst du bei meinem Zahlungsdienst Stripe. Der Vertrag kommt zustande, sobald die Zahlung abgeschlossen ist und ich die Inhalte freischalte. Brichst du die Bezahlung ab, kommt kein Vertrag zustande. Die Bestätigung schicke ich dir per Mail, die Rechnung schickt Stripe.

Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer stelle ich keine Umsatzsteuer in Rechnung (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG). Du bezahlst mit den Zahlungsarten, die Stripe beim Kauf anzeigt; beim Abo wird zu Beginn jeder Laufzeit abgebucht. Einen Gutscheincode gibst du bei der Bezahlung ein; der Betrag nach Abzug steht dort vor dem Bezahlen. Gutscheine lassen sich nicht in Geld umtauschen; beim Abo gilt ein Gutschein so lange, wie es bei ihm angegeben ist.

3a. Schullizenzen

Schulen und Lehrkräfte können Zugang für eine Klasse vereinbaren (Schullizenz, Abrechnung per Rechnung). Dann trage ich die genannten E-Mail-Adressen bis zum vereinbarten Datum ein; wer sich mit einer dieser Adressen anmeldet, hat Zugang. Für Schullizenzen gelten die mit der Schule vereinbarten Bedingungen.

4. Rücktrittsrecht (Widerrufsrecht)

Bei digitalen Inhalten erlischt das Rücktrittsrecht, wenn du vor dem Kauf verlangst und ausdrücklich zustimmst, dass ich sofort mit der Bereitstellung beginne, und bestätigst, dass du damit dein Rücktrittsrecht verlierst. Genau das fragt die Seite vor der Bestellung ab. Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung.

5. Was du mit dem Material machen darfst

Du darfst das Material für dich selbst nutzen, herunterladen und ausdrucken, auch für Lerngruppen, in denen du selbst mitlernst. Nicht erlaubt ist, es weiterzugeben, zu verkaufen oder öffentlich zugänglich zu machen (zum Beispiel online hochzuladen). Dein Konto ist persönlich. Für den Einsatz im Unterricht schreib mir bitte, dafür gibt es eigene Lizenzen.

6. Gewährleistung und Haftung

Es gilt die gesetzliche Gewährleistung nach dem Verbrauchergewährleistungsgesetz: beim Serienpass zwei Jahre, beim Abo während der ganzen Laufzeit; dazu gehören auch nötige Aktualisierungen. Passt etwas nicht, schreib mir, ich kümmere mich darum.

Für leichte Fahrlässigkeit hafte ich nur bei Personenschäden und bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; zwingende Rechte nach dem Konsumentenschutzgesetz bleiben unberührt. Die Inhalte erkläre ich nach bestem Wissen; einen bestimmten Lernerfolg oder eine bestimmte Note kann ich nicht versprechen.

7. Minderjährige

Bist du noch nicht 18, darfst du einen Serienpass selbst kaufen, wenn du ihn von deinem eigenen Geld (zum Beispiel Taschengeld) bezahlst und dir das leisten kannst. Für ein Abo brauchst du immer die Zustimmung deiner Eltern. Unter 14 kaufen bitte deine Eltern für dich. Fehlt die Zustimmung, schreib mir: Ich erstatte dann den Betrag, und der Zugang endet.

8. Wenn es Probleme gibt

Schreib mir zuerst, meist lässt sich alles schnell klären. Du kannst dich auch an die Internet Ombudsstelle wenden (ombudsstelle.at), eine kostenlose Schlichtungsstelle für Verbraucher:innen.

9. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht ohne die Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und ohne UN-Kaufrecht. Als Verbraucher:in behältst du den Schutz der zwingenden Bestimmungen deines Wohnsitzstaates. Für Klagen gegen Verbraucher:innen ist das Gericht an deinem Wohnsitz zuständig (§ 14 KSchG).

Stand: Oktober 2026